Netzpolitik · 26.09.2026 · 07:38
Digitaler Euro: Was Parlament und EU-Länder bei der Privatsphäre trennt
Im Trilog zum Digitalen Euro liegen Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten vor allem bei Privatsphäre und Datenschutz auseinander. Das Parlament will strengere Regeln, verweist auf die DSGVO, verlangt „unbedingt notwendige“ Datenverarbeitung und stärkt die Rolle der Datenschutzbehörden. Streit gibt es auch über Online-Zahlungen, eine mögliche Bagatellgrenze und Speicherregeln für Offline-Transaktionen. Ziel ist eine Einigung bis Jahresende, eine Einführung könnte 2029 folgen.
Die Kernaussagen
- Parlament und EU-Länder verhandeln im Trilog unterschiedliche Datenschutzvorgaben für den Digitalen Euro.
- Das Parlament will nur „unbedingt notwendige“ Datenverarbeitung und eine stärkere Rolle der Datenschutzbehörden.
- Bei Online-Zahlungen und einer möglichen Bagatellgrenze für mehr Privatsphäre gibt es keine Einigung.
- Auch Speicherregeln für Offline-Transaktionen bleiben strittig; bis Jahresende ist ein Abschluss geplant.
KI-Zusammenfassung vom 26.09. · 18:06. Grundlage: Text des RSS-Feeds. Die Aussagen wurden nicht unabhängig überprüft.
Quelle: Netzpolitik · Leonhard Pitz · CC BY-NC-SA 4.0. KI-Kurzfassung von News4You; gekürzt und gegebenenfalls übersetzt, unter derselben Lizenz.
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